Griechenland -Inselhüpfen auf den Kykladen Juni 2019

Die Kykladen liegen in der Ägäis. Der Name bedeutet die "Kreisförmigen". Über 200 Inseln - teilweise unbewohnt, (nur 24 davon sind bewohnt) gruppieren sich um das einstige heilige Zentrum Delos. Typisch sind die weißen Häuser mit ihren blauen Fensterläden. Dicht an dicht wie Bauklötze reihen sie sich, in den schmalen Gassen der Städtchen aneinander oder man könnte auch meinen übereinander. Aber Insel ist nicht gleich Insel und Städtchen nicht gleich Städtchen. Jede, jedes hat seinen eigenen Charm.

Aber fangen wir doch erst einmal in Athen an und steigen dann in Piräus auf eine Fähre, die uns dann nach Naxos bringt. Von dort geht es dann weiter nach Amorgos und zum Schluss Santorin.

Athen

Athen ist das kulturelles, historisches und wirtschaftliches Zentrum des Landes und auch die bedeutendste Metropole Griechenland. Die Herkunft des Namens Athen ist bis heute nicht geklärt. Ob die Stadt nach Ihrer Schutzgötin Athene benannt wurde oder vielleicht anderest herum, wer weiß?!

1985 wurde Athen erste Kulturhauptstadt Europas. In die Liste des UNESCO Weltkulturerbes wurde 1987 die Akropolis und 1990 das Kloster Daphni aufgenommen.

Für uns ist Athen vor allem der Ausgangspunkt unserer Reise durch die Kykladen.

 

Das Obst sollte man sich auf keinen Fall entgehen lassen, es schmeckt sehr lecker

Naxos

Naxos ist die größte und die grünste Insel der Kykladen. Die Insel ist ursprünglich geblieben. Bekannt ist die Insel wegen ihrer zahlreichen Kappelen, Kirchen und Klöster (ca. 500 Stück sind über die Insel verteilt) Hora, auch Naxos Stadt genannt ist der Hauptort der Insel. Hier gibt es viele kleine Boutiquen, Geschäfte und Cafes, aber auch eine gut erhaltene Festung, das Kastro. Aber die wohl bedeutendste Sehenswürdigkeit ist das Tempeltor, des nie erbauten Apollotempels - gleichzeitig auch das Wahrzeichen Naxos.

Amorgos

Die langezogene und gebirgige Insel Amorgos liegt ganz im Osten der Kykladen. Die Insel ist keine Strandinsel, zeichnet sich vor allem durch raue Felsküsten und Kiesbuchten ein, eine reizvolle Landschaft die zum Wandern einlädt. Mit dem an der Steilwand glegenen Kloster Houoviotissa weist Amorgos die bekannteste Sehenswürdikeit der Kykladen auf.

Über den Bergkamm von Aegiali nach Hora

Kloster Hozoviotissa

Santorin

Santorin, im griechischen auch Thira genannt, sit die südlichste Kykladeninsel und steht häufig sinnbildlich für die ganze Inselgruppe. Die sichelförmige Insle liegt auf dem südägäischen Vulkangürtel, der sich vom Peleponnese durch die Ägäis bis vor die türkische Küste erstreckt. Der Name Santorin bezeichnet eigentlich eine kleine Inselgruppe, die aus der Haupinsel Thira und den weiteren Inseln Thirassia, Aspronisi, Palea Kameni und Nea Kameni besteht.

Oia

bei der Weinprobe

Das Beste kommt immer zum Schluss – Essen

Kategorie: Reisebericht.